Wie wir eine Content-Maschine für dich aufbauen, damit du dich auf das konzentrierst, was nur du kannst — und wieder Zeit für die eigentlichen Dinge hast.
„Hab nicht mal mehr Lust auf Content, weil ich das gefühlt rund um die Uhr machen muss."
AnneStreams, TikToks, Shops, YouTube, zwei Plattformen, drei Jahre lang. Die Menge ist nicht dein Problem. Was mit ihr passiert, nachdem sie existiert, schon.
„Ich mache vorne das, und hinten verarbeiten die das."
AnneDu bist gern vor der Kamera. Du polarisierst gern. Du bist richtig gut, was Reichweite angeht. Was fehlt, ist die Werkstatt dahinter.
Alles läuft über deinen Kopf. Du sagst es selbst: „Ich muss meinen Kopf durch 10 teilen."
Ein Dreh, ein Stream, ein Vlog — danach ist es durch. Aus einem Material werden nicht zehn, sondern eins.
Während du produzierst, passiert im Hintergrund nichts. Es gibt keinen zweiten Strang, der sofort daraus Material macht.
Reichweite entsteht, aber sie führt nirgendwohin. Keine Verlinkung, kein Highlight, kein Weg vom Clip zu dir.
Das ist der teuerste Posten in deinem Unternehmen, und er taucht in keiner Rechnung auf.
Kein Konzept, das gut klingt. Ein Ablauf, der bei uns seit Monaten läuft — hier einmal komplett, am Beispiel eines Streams.
Wir überlegen gemeinsam, wer mit wem. Welcher Gast passt, welche Kombination Reichweite bringt, wen wir anfragen.
Konzept und Ideen für den Stream. Was passiert darin, welche Momente wir bauen, woraus später Clips entstehen können.
Banner wird gebaut. Thema, Gast, Uhrzeit.
Post auf dem Main-Account. Reichweite dahin, wo deine Leute sind.
Post auf dem Stream-Account. Mit dem Hinweis an die Clipper: heute wird geklippt, TikTok und Instagram.
Ein Tag vorher noch einmal — derselbe Banner, jetzt mit Uhrzeit. Zwei Wellen statt einer.
Stream ist vorbei, das VOD ist online und kann weiter geklippt werden. Twitch-Link in die Story.
Die Aufmerksamkeit ist genau jetzt am höchsten. Genau jetzt geht der Link raus.
Noch am selben Abend liegen die ersten Clips auf den Neben-Accounts.
Wir klippen mit, während du noch sendest. Wenn du offline gehst, liegt das Material bereits fertig sortiert in einer Drive.
5 Videos direkt nach dem Stream raus, solange das Thema warm ist.
Danach 4–5 Posts pro Tag, bis das Material aufgebraucht ist.
Die besten Clips gehen auf den Main, der Rest bespielt die Neben-Accounts. Nie dieselbe Datei doppelt — wegen der Metadaten.
Aus demselben Material entsteht das YouTube-Video mit Titel und Thumbnail. Bei uns ist es am Tag nach dem Stream online.
Stream
Posts
Kanäle
Plus ein YouTube-Video. Dein Aufwand bleibt: live gehen.
Nichts davon musst du anfassen. Du sagst, mit wem du streamst — den Rest siehst du erst wieder, wenn es online ist.
Stream planen — Termin, Thema, Gast abstimmen und koordinieren.
Banner erstellen, erst ohne Uhrzeit zum Ankündigen, einen Tag vorher mit Uhrzeit. Twitch-Link direkt im Banner.
Stream-Titel setzen und ändern, Technik und Stream-Key vorbereiten, gemeinsame Streams mit Gästen einrichten.
Moderation im Stream — wir sind als Mods drin, sperren Keywords und greifen ein, wenn im Chat etwas kippt.
Mitschneiden während du sendest. Die Clips entstehen live, nicht erst am nächsten Tag.
VOD online stellen direkt nach Streamende — und offline nehmen, wenn etwas drin ist, das nicht drin sein darf.
Plattformregeln prüfen, bevor du etwas machst, bei dem ein Ban im Raum steht. Nachgelesen, gegengecheckt, Antwort am nächsten Tag.
Wir führen beide Kanäle — den Highlight-Kanal, auf dem die Stream-Zusammenschnitte laufen, und deinen persönlichen Kanal mit deinen eigenen Formaten.
Wir planen mit dir, welche Videos entstehen. Themen, Formate, was wann gedreht wird.
Kameramann stellen wir, wenn es nötig ist. Du musst niemanden suchen und niemanden briefen.
Drive-Ordner für dein Rohmaterial — du lädst hoch, mehr nicht.
Schnitt des Highlight-Videos oder Vlogs, inklusive Intro, Outro und Musik.
Titel schreiben — und nicht nur einen.
A/B-Test: zwei bis drei Titel und Thumbnails laufen gleichzeitig gegeneinander. Nach 24 Stunden entscheidet die Klickrate, nicht der Geschmack.
Thumbnail bauen, inklusive Bildauswahl und Retusche.
Hochladen und auf die Uhrzeit planen, zu der dein Publikum da ist.
Deep Link erstellen, der direkt in der YouTube-App öffnet statt im Browser. Den bekommst du fertig für deine Story — oder wir posten ihn für dich.
Beschreibung und Verlinkungen setzen, Kooperationen und Produkte drunter.
Shorts aus dem Video ziehen und als eigene Reichweite zurück auf den Kanal spielen.
Analytics auswerten und in den nächsten Titel zurückspielen.
Wir führen den Stream-Account komplett — Banner, Reminder, Reposts, Ankündigungen.
Skripte für Reels schreiben und die Videos hochladen.
Die Best-Performance-Clips aus den Streams wandern auf Instagram nach. Was auf TikTok läuft, läuft hier ein zweites Mal.
Link-Story nach jedem Stream, alte Link-Stories werden gelöscht, damit nie ein toter Link stehenbleibt.
Highlights anlegen und pflegen, damit der Link dauerhaft erreichbar ist.
Alle DMs beantworten — Clipper-Anfragen, Rückfragen, Onboarding. Das sind an guten Tagen mehrere hundert.
Jede Datei einzigartig. Nie dieselbe Datei zweimal, sonst drosseln die Metadaten die Reichweite.
Clipper anwerben über Stories, Reels und Rundnachrichten an den bestehenden Verteiler.
Onboarding jedes neuen Clippers — erklären, wie es läuft, was er posten darf, was er bekommt.
Regeln durchsetzen: dein Account im Titel und in der Bio, sonst keine Auszahlung. Feste Einreichungsfristen.
Einreichungen prüfen — auf Doppelungen, auf abgelaufene Fristen, auf Clips, die gar nicht von dir sind.
Auszahlungslisten führen und abrechnen.
Aufräumen, wenn nötig: Will ein Gast seine Clips gelöscht haben, geht eine Rundnachricht raus und es ist innerhalb von Stunden erledigt.
Eine Rundnachricht erreicht alle gleichzeitig.
Nach einer einzigen Story. Beantwortet wurde jede einzelne.
TikTok und Instagram. Doppelte Auszahlung, doppelte Reichweite.
VOD sofort offline. Innerhalb von Minuten, mitten in der Nacht.
Keywords im Chat gesperrt, damit niemand den Ort in die Runde wirft.
Material nachgeprüft — auch herangezoomt, ob wirklich etwas lesbar ist.
Erst danach entschieden, was wieder online geht und was nicht.
Wir sind rund um die Uhr erreichbar. Wenn im Stream etwas passiert, das sofort weg muss, musst du niemanden wachklingeln.
Egal ob dir selbst etwas nicht gefällt, ob ein Gast aussteigt oder ob etwas online ist, das nicht online sein sollte: Rundnachricht an alle Clipper, eigene Accounts auf allen Plattformen bereinigt, erledigt. Du musst dich darum nicht kümmern — dafür sind wir da.
Vlogs, Highlights, Thumbnails, YouTube-Upload und Titel-Tests.
Stream-Account, VOD, Banner, Clipper-Betreuung, alle DMs.
Postingplan, Freigaben, Kampagnen, Nachverfolgung.
Es ist immer jemand ansprechbar. Auch nachts, auch am Wochenende, auch mitten im Stream.
Streamen, Content machen, Entscheidungen treffen. Und Zeit für deine Kinder haben.
Konzepte und Stream-Ideen. Content sortieren und hochladen. Schnitt, Thumbnails, Titel, YouTube-Upload, Shorts. Equipment und Kamera. Clipper organisieren und auszahlen.
Das sind auf einen Schlag rund 15 Menschen, um die du dich nicht mehr kümmerst.
Discord oder Instagram, wie du es willst. Über 50 Clipper aus unserem bestehenden Netzwerk. Auszahlungslisten fertig aufgesetzt. Das ist kein Projekt, das ist ein Dienstag.
Jeder Ablauf hier läuft bereits — bei laufenden Kanälen, mit echten Zahlen, seit Monaten.
Nicht ein Manager mit Freelancern, sondern Leute, die seit Jahren zusammen liefern und wissen, wer was übernimmt.
Deshalb musst du niemandem hinterherlaufen und nichts zweimal erklären.
„Dienstleister arbeiten nicht zu 100 % für dich."
AnneAm Monatsende ist es egal, ob der Stream getragen hat. Deshalb musst du über die Schulter schauen.
Prozentual. Wenn nichts läuft, verdienen wir nichts.
Und wenn man einer Agentur über die Schulter schauen muss, sind es die falschen Leute.
Wir bauen dir das Clipping-Team auf. Der kleinste Schritt mit dem größten sofortigen Effekt — und du siehst an echtem Output, wie wir arbeiten.
Ein Stream gemeinsam. Du gehst live mit Amalia, und du siehst live, was im Hintergrund passiert.
Wir treffen uns vorher persönlich. Auf Mallorca. Bevor irgendeine Zusammenarbeit startet — weil es menschlich passen muss.
Du hast dir das alles allein aufgebaut, ohne System. Stell dir vor, was passiert, wenn du den Kleinkram abgibst.
Kein Call. Ein Treffen, ein Kaffee, eine Beach Bar.